Das Jahrbuch „Der Schrebergärtner 2026“ ist verfügbar
Ein unverzichtbares Dokument zur Geschichte der Kleingärtnervereine in Sachsen
Wenn die Mitglieder der Redaktion die Druckausgabe in ihren Händen halten und alles so gelungen ist, wie es geplant war, erfüllt uns das natürlich mit Stolz und Genugtuung. Zu Recht, denn in jedem Jahrbuch steckt eine immense Arbeitsleistung. Damit nicht genug: Bereits jetzt wird intensiv am Folgeband gearbeitet.
Ein Jahrbuch, das im Frühjahr erscheint, hat eine fast 15-monatige Entstehungsgeschichte hinter sich. Am Anfang stehen Gespräche über die Inhalte. In der AG Geschichte werden Ideen ausgetauscht und ein Grundkonzept erarbeitet. Lange haben wir an dem aktuellen Konzept gefeilt, das sich auf folgende Themen konzentriert:

Vielfältige Themen im Jahrbuch „Der Schrebergärtner 2026“
- Die Verbandsarbeit des LSK im jeweiligen Jahr
- Geschichtliche Themen
- Anleitungen, Beratungen und Kolloquien der AG Geschichte mit Funktionären und Chronisten der Verbände
- Berichte aus Vereinen und Verbänden
- Historische Persönlichkeiten des Kleingartenwesens
- Aus der Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften des LSK
- Neues aus dem Deutschen Kleingärtnermuseum in Leipzig
- Ehrungen, Nachrufe und Rezensionen
- Die Zeittafel
Mehrfach im Jahr finden Redaktionsberatungen statt, um den Arbeitsstand zu erfassen und weitere Beschlüsse zu fassen. Autoren müssen für Zuarbeiten gewonnen werden. Mitunter gibt es Ereignisse im letzten Quartal des Jahres, die im Jahrbuch berücksichtigt werden sollten. Diese in die bestehende Konzeption einzuarbeiten, ist nicht immer einfach. Dabei ergeben sich meist zwei Szenarien:
- Es liegt zu viel Material vor und Beiträge müssen gekürzt werden – etwas, das die meisten Autoren verständlicherweise nicht gern sehen.
- Es liegt zu wenig Material vor und weitere Beiträge müssen eingeworben werden. Das ist meist nicht kurzfristig möglich.
Redaktionsarbeit zwischen Planung, Autorenbetreuung und Satz
Die Redaktionsmitglieder unter der Leitung von Dr. Angelika Winter sowie Dr. Heinz Wolff, Armin Menzer, Ronald Kretzschmar und Satzgestalter Lutz Singer arbeiten dann nahezu täglich zusammen und stehen ständig miteinander in Verbindung. Säumige Autoren werden an Abgabetermine erinnert, Fotos organisiert und Beiträge korrekturgelesen. Erst danach kann Lutz Singer mit dem Satz beginnen. Die gesetzten Beiträge werden den Autoren zur Freigabe vorgelegt. Meist wird der Satz akzeptiert, nicht selten sind jedoch Nachbesserungen erforderlich.
Wie bereits erwähnt, laufen zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Beratungen zum nächsten Jahrbuch. Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um dem Redaktionskollegium herzlich für seine Arbeit zu danken. Ein ebenso herzliches Dankeschön gilt den Autoren unserer Jahrbücher, ohne deren Engagement dieses Periodikum nicht möglich wäre.
Wir wünschen uns Beiträge aus allen Verbänden – hier gibt es noch großes Potenzial. Wenn sich ein Verband mit eigenen Beiträgen im Jahrbuch wiederfindet, ergeben sich in der Regel auch beim Vertrieb keine Probleme.
Das Jahrbuch als Plattform für die Geschichte des sächsischen Kleingartenwesens
Das sächsische Kleingartenwesen ist ein wichtiges Kulturgut. Die Aufarbeitung und Dokumentation der Geschichte unserer Verbände und Vereine ist eine wichtige Aufgabe. Denn auch das „Heute“ ist morgen bereits Geschichte. Unser Jahrbuch bietet dafür die passende Plattform.
Das Jahrbuch kann über die Geschäftsstellen der Verbände oder direkt über den Landesverband zum Unkostenbeitrag von 10,00 Euro bezogen werden.
Leiter AG Geschichte









