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Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V.

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Die Zeit 1933 - 1945

Der Einfluß des Nationalsozialismus auf die Kleingärtnervereine



Auszug aus dem Reichsbund-Rundschreiben Nr.15/34

Vereinsheim in der Kleingartenanlage "Rosarium"



Auszug aus Chronik des Kleingärtnervereins "Hilbersdorfer Höhe" e.V.


   

Auszug aus Rundschreiben
Nr.11/33 vom 18.05.1933



Auszug aus veränderter Satzung des KGV "Sonnige Höhe" e.V. vom 1.November 1933


... und das Leben in den Vereinen ging trotzdem weiter




Karussell vorm Gartenheim der Kleingartenanlage "Höhenluft"


      
Festumzug und Musikkapelle des Kleingärtnervereins "Am Bismarckturm" e.V.
heute "Am Frischborn" e.V.



In diesem Beitrag werden u.a. folgende Aussagen getroffen:

"Mustergültig"ist keinesfalls übertrieben. Wir erinnern nur daran, dass vor 3 Jahren Chemnitz mit dem Wanderpreis "Der Goldene Spaten" ausgezeichnet wurde.

Dem gesamten Kleingartenwerk wurde zum Segen, dass Chemnitz eine weitausblickende Stadtverwaltung hat, die früher als irgendeine andere die ethische, gesundheitliche und wirtschaftliche Bedeutung des Kleingartens erkannte.

Chemnitz ist die erste Stadt des kontinentalen Europas, die zielbewusst und nicht etwa aus rein materiellen Gesichtspunkten heraus, sondern aus kulturellen Erwägungen Kleingärten auf dem Gelände zu Kleingartenanlagen in den Stadtplan einbezog.

Bereits 1929 gab es in Chemnitz 1200 Gärten als Dauerkleingärten. Im vorigen Jahre umfaßte das Dauerkleingartenland 167 ha (zum Vergleich: der Schloßteich ist 10 ha groß") mit 25 Kleingärtnervereinen.



Garten im Jahre 1939 in der
Kleingartenanlage "Rosarium"



Kinderfest im Kleingärtnerverein "Rosarium" e.V.
Auszug aus "Chemnitzer Beobachter" vom 13.04.1939